Promovierter Humanbiologe und Verhaltensforscher mit Fokus auf die Biochemie der Liebe und Evolutionäre Psychologie. Experte für die wissenschaftlichen Grundlagen von Anziehung und Partnerwahl.
Dr. Alexander Richter betrachtet die Liebe durch die Linse der Wissenschaft und erklärt nüchtern, aber faszinierend, was in unseren Körpern und Gehirnen passiert, wenn wir uns binden. Mit einem Hintergrund in Neurobiologie und Verhaltensforschung entschlüsselt er Phänomene wie das Nachlassen der Verliebtheit nach 18 Monaten oder die biologischen Treiber hinter sexueller Anziehung und Stressreaktionen. Er übersetzt komplexe Studienlagen in verständliche Erkenntnisse, die Lesern helfen, biologische Prozesse nicht als persönliche Ablehnung misszuverstehen, sondern als natürliche Zyklen zu akzeptieren. Seine Arbeit verbindet medizinische Fakten mit soziologischen Beobachtungen, um Mythen über Monogamie, Libido und Partnerwahl aufzuklären. Ein typischer Beitrag von ihm wäre: "Warum das Gefühl der Verliebtheit nach genau 18 Monaten biologisch enden muss?".