Rebound – der Versuch, über die alte Beziehung hinwegzukommen


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Fast jeder Mensch war mindestens einmal in dieser Situation: Jahrelang glücklich verliebt, plötzlich kommt das Ende. Man versteht sich nicht mehr, der Partner geht fremd – die langjährige Beziehung endet auf eine unschöne Weise. Die gekränkte Person kommt meist nicht ohne Weiteres über die Situation hinweg. Sie rettet sich in eine sogenannte Rebound-Beziehung.

Eine Rebound-Beziehung besteht aus der gekränkten Person, die kurz nach dem Ende der Partnerschaft eine neue Beziehung beginnt, um darüber hinwegzukommen. Personen, die eine Rebound-Beziehung suchen, gelten generell als emotional instabil. Sie haben die vergangene Beziehung nicht verarbeitet und flüchten in eine neue Partnerschaft, in der Hoffnung, dass sie die neue große Liebe finden oder über den Verlust des ehemaligen Partners hinwegkommen.

Blast from the past – der Einfluss der ehemaligen Beziehung

Das Ende einer Beziehung ist für mindestens eine der beiden Personen schmerzhaft und schwer zu verarbeiten. In einigen Fällen wurde eine Person betrogen, wodurch sie Hass für ihren ehemaligen Partner entwickelt hat. Die Gefahr einer Rebound-Beziehung liegt darin, dass dieser Hass in einigen Fällen auf den neuen Partner übertragen wird, obwohl dieser keine Schuld an dem Scheitern der ehemaligen Liebesbeziehung hat.

Dieser Hass für den Ex-Partner bringt ein weiteres Problem mit sich: Betroffene haben Schwierigkeiten, eine emotionale Bindung zum neuen Partner aufzubauen. Sie misstrauen ihm und wollen sich vor einer starken emotionellen Bindung schützen, um nicht erneut betrogen und enttäuscht zu werden.

Rebound-Beziehungen schaden oft unschuldigen Menschen

Viele Menschen, die eine Rebound-Beziehung suchen, wollen über ihre ehemalige Partnerschaft hinwegkommen. Dabei bedenken sie nicht, dass sie mit ihrem Handeln einer unschuldigen Person schaden. Sie übertragen ihren Hass auf den neuen Partner, misstrauen ihm und nutzen ihn aus, um den Ex zu vergessen.

Eine solche Beziehung verdient keiner, schließlich sollte jede Partnerschaft von null beginnen. Beide Seiten sind gleichgestellt und beginnen, sich langsam kennenzulernen. Aufgrund der emotionalen Probleme einer Person, die in der letzten Partnerschaft massiv enttäuscht wurde, sollte sie eine neue Beziehung erst dann beginnen, wenn sie den Ex losgelassen hat.

Über eine Beziehung hinwegkommen, ohne anderen zu schaden

Eine Rebound-Beziehung hilft im besten Fall einer Person und schadet der anderen. Fair ist dieses Szenario nicht, denn die geschädigte Person erleidet dasselbe Schicksal wie die andere Seite in ihrer vorigen Beziehung. Aus diesem Grund sollten Menschen, die eine schlechte Partnerschaft hinter sich haben, eigenständig mit ihrem Problem umgehen.

Befasse Dich nicht mit der Vergangenheit.

Was wäre wenn – so fangen viele Menschen an, die monatelang nachdenken, ob sie ihre Beziehung hätten retten können. Anstatt an solche Szenarien zu denken, ist es sinnvoller, zu überlegen, warum die Beziehung gescheitert ist. Dafür gibt es mehrere Gründe, die nicht auf eine Ursache beruhen. Betroffene sollten diese Gründe suchen und sie sich zu Herzen nehmen. An einer gescheiterten Beziehung tragen immer beide Partner die Schuld.

Aus den gelernten Fehlern sollten Menschen lernen und sie nicht wiederholen. Es ist durchaus in Ordnung, dem Ex hinterherzutrauern, solange man nicht versucht, seine Schmerzen mit Alkohol zu eliminieren. Stattdessen legt man eine Pause von dem klassischen Beziehungsdrama ein, man sucht seine Freunde auf, genießt seine Hobbys und tut die Dinge, für die man bisher keine Zeit hatte.

Sex und Kommunikation ohne eine Beziehung

Was vielen Menschen fehlt, nachdem sie eine Beziehung hinter sich haben, sind zwei Dinge:

  1. Sex
  2. Kommunikation

Aus diesem Grund flüchten viele von ihnen in die Rebound-Beziehung, die jedoch kontraproduktiv ist. Glücklicherweise gibt es heutzutage simple Möglichkeiten, diese beiden Elemente zu erhalten, ohne eine neue Beziehung einzugehen.

Escorts sind charmante Damen, deren Service Männer seit vielen Jahren in Anspruch nehmen. Diese Branche wird fälschlicherweise in die Schublade der Prostitution geworfen, obwohl Escorts weit mehr als Frauen sind, die für Geld ihren Körper anbieten. Eine Escort-Dame erzählt in diesem Artikel, dass es Männer gibt, die nicht nur an Sex interessiert sind, sondern an einem Gespräch oder der Nähe zu einer Person. In einem anderen Artikel erzählt eine Escort-Dame von einer ähnlichen Situation. Die Sozialtherapeutin und Escort-Dame berichtet von Männern, die ihr ihre Lebensgeschichte erzählen und nicht davor zurückschrecken, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.

Der Dienst einer Escort-Dame ist für Menschen, die nicht über eine Beziehung hinwegkommen, eine gute Wahl. Escort-Dienstleister gibt es in praktisch jeder Stadt Deutschlands. Hier zum Beispiel finden Menschen aus Dresden eine erstklassige Escort-Dame, die ihnen hilft, den Beziehungsschmerz zu vergessen. Der Vorteil der Escorts liegt darin, dass der Gegenüber im Gegensatz zur Rebound-Beziehung nicht verletzt werden kann. Die Escort-Dame weiß, worauf sie sich einlässt, schließlich ist das ihr Beruf. Aufgrund ihrer Erfahrung kennt sie mit Sicherheit Menschen, die in derselben Situation steckten. Folglich weiß sie, wie mit solchen Personen umzugehen ist.

Fazit

Die Rebound-Beziehung hilft Menschen, die nicht über eine Beziehung hinwegkommen, in den seltensten Fällen. Sie ist problematisch, weil sie dem neuen Partner schadet. Aus diesem Grund sind Betroffene beraten, eigenständig über den Schmerz hinwegzukommen oder Hilfe von Dritten anzufordern.

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